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Mit der Kenntnisnahme des Abschlussberichtes durch den Stadtrat
Winterthur endet das Projekt "Raum für Bewegung
und Sport". Der Stadtrat erteilt gleichzeitig dem Sportamt
den Auftrag, eine Stellungnahme zu den Handlungsempfehlungen
vorzubereiten, die er im April genehmigen kann.
Die erarbeiteten Grundlagen liegen in einem zusammenfassenden
Synthesebericht vor. Dieser bildet den Konsens eines partizipativen
Prozesses, an dem Vertreterinnen und Vertreter verschiedener
Vereine, der Bevölkerung und der Stadtverwaltung beteiligt
waren. In mehreren Workshops, Begehungen, Interviews und einem
kooperativen Planungsprozess wurden Handlungsempfehlungen
entwickelt, welche dem Stadtrat zur Formulierung einer zukunftsgerichteten
Sportpolitik dienen sollen.
Das Verfahren wurde durch das Institut für Kooperative
Planung und Sportentwicklung geleitet, welches auch den wissenschaftlichen
Bezug herstellte. Winterthur ist die erste Stadt der Schweiz,
welche den Bewegungs- und Sportraum sehr breit definiert und
durch eine bewegungsfreundliche Gestaltung des öffentlichen
Raums insbesondere die Bedingungen für den nicht organisierten
Individualsport verbessern will.
Dieses Pionierprojekt wurde denn auch von vier Bundesämtern
(Bundesämter für Sport, Baspo, Strassen, Astra,
Umwelt, Bafu und Wohnen, BWO) und von der kantonalen Fachstelle
Sport co-finanziert und ideell unterstützt.
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