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Ziel des Projektes ist die Erarbeitung eines Konzeptes
für die Gestaltung des bisherigen Festplatzes und
den angrenzenden Grünflächen, mit dem sich
die Bevölkerung identifizieren kann.
Die Fläche von rund 30.000 Quadratmetern soll
so aufbereitet werden, dass sie sowohl dem Erholungs-
als auch dem Freizeitbedürfnis der Bürger
gerecht wird. Um hier einen möglichst breiten Konsens
zu erreichen, hatte sich der Magistrat für ein
sogenanntes kooperatives Planungsverfahren entschieden.
Das heißt, dass die Planungsvorgaben von einer
öffentlichen Projektgruppe erarbeitet und dann
von einem Planungsbüro in eine konkrete Planung
umgesetzt werden. Eingebunden in diese Projektgruppe
sind neben den politisch-administrativen Funktionsträgern,
Planungs- und lokale Experten auch Vertreter von Vereinen,
sozialen Gruppen und öffentlichen Institutionen.
Unter der Moderation eines externen Instituts für
kooperative Planung und Sportentwicklung wurde von den
Beteiligten eine Vielzahl an Vorschlägen und Ideen
gesammelt, die in den folgenden Sitzungen weiter ergänzt
und konkretisiert wurden. Nebenstehend ist der in der
letzten Sitzung diskutierte Gesamtstaltungsplan abgebildet.
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