In einem ersten Schritt wird die Beöegung der städtischen und vereinseigenen Turn- und Sporthallen unter die Lupe genommen. Zum einen soll ermittelt werden, welche Kapazitäten in den Hallen heute für eine weitere Nutzung vorhanden ist, andererseits sollen durch Planspiele die Auswirkungen von möglichen Neubauten auf die Belegung simuliert werden. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob durch den Bau einer Leichtbauhalle / Kalthalle und durch den Bau eines Sportvereinszentrums eine merkliche Entlastung der Nutzung der bestehenden Hallen erreicht werden könnte.
Projektzeitraum: 2011