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Es interessiert Sie, welche Projekte das ikps bereits begleitet hat?
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Die Stadt Gifhorn möchte in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Gifhorn und dem Kreissportbund Gifhorn ein Sportstättenkonzept erstellen lassen. Dabei sollen die Bedarfe für Sport und Bewegung unterschiedlicher Nutzergruppen wie Kita, Schule, Verein und sonstigen Sportgruppen sowie gesellschaftlichen Rahmenbedingungen wie beispielsweise die Einführung der Ganztagsschule und Individualisierungstendenzen im Breitensport berücksichtigt werden. Ziel ist eine objektive, nachhaltige und integrative Analyse des aktuellen und zukünftigen Bedarfs an Sportanlagen in der Gesamtstadt sowie in den Ortsteilen.

Für die Großgemeinde Malente (ca. 11.500 Einwohner) soll in Fortführung des integrierten Gemeindeentwicklungskonzeptes das Themenfeld „Bewegung und Sport“ näher betrachtet werden. Ziel ist es, Leitziele und ein Handlungskonzept mit priorisierten Empfehlungen und Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für Sport und Bewegung mit einem Planungshorizont von ca. 12 bis 15 Jahren zu entwickeln.

Die Stadt Cloppenburg möchte mit der Sportentwicklungsplanung eine langfristige, nachhaltige und wirtschaftliche Sportstättenausstattung aufzeigen. Darüber hinaus sollen auch Angebots- und Organisationsstrukturen hinterfragt werden. Im Dialog mit den Bürgern, Vereinen, Schulen, Politikern und weiteren Akteuren aus dem Bereich Sport und Bewegung Potentiale sollen Verbesserungsmöglichkeiten erarbeitet werden. Dabei sollen sowohl die Gesamtstadt als auch die einzelnen Ortsteile in den Blick genommen werden.

Für die Stadt Dietzenbach wird in den kommenden Monaten ein kommunales Sportentwicklungskonzept erarbeitet. Die Auswahl der wissenschaftlichen Unterstützung fiel dabei auf das ikps. Neben Bestandsaufnahmen und Bedarfsberechnungen zum Sportanlagenbedarf sieht das Planungskonzept auch eine Bevölkerungsbefragung vor. Aufgrund von Stadtteilen mit einem hohen Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund umfasst die Studie zudem Begehungen und Interviews zum Sportverhalten und zu möglichen Verbesserungen vor Ort.

Die Stadt Nürtingen hat im Jahr 2007 einen Sportstättenentwicklungsplan mit einer Laufzeit bis zum Jahr 2015 verabschiedet. Seitdem wurden zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Sportstättensituation für den Schul- und Vereinssport durchgeführt, so z.B. der Neubau einer Leichtathletiklaufbahn, die Errichtung von Kunstrasenspielfeldern oder der Neubau einer Gymnastikhalle. Nun soll der Sportstättenentwicklungsplan fortgeschrieben und dabei der Blick auf die gesamte Themenpalette der Sportentwicklung gelegt werden.

Der Gemeinderat der Stadt Göppingen hat am 4. April 2019 das Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung (ikps) mit der Erstellung der kommunalen Sportentwicklungsplanung beauftragt. Auf der Basis wissenschaftlicher Erhebungen werden die Bedarfe der unterschiedlichen Akteure von Sport und Bewegung eruiert und im Rahmen einer Kooperativen Planungsphase in ein kommunales Gesamtkonzept unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Stadtentwicklung überführt.

In Nagold soll ein Sportentwicklungsplan erstellt werden, der alle zentralen Akteure im Bereich von Sport und Bewegung einbezieht und alle relevanten Handlungsfelder einer nachhaltigen Sport- und Sportvereinsentwicklung thematisiert. Ziel ist es, konkrete Ziele, Handlungsempfehlungen und Maßnahmen für eine zukunftsorientierte und nachhaltige Sport-und Sportvereinsentwicklung in Nagold für die nächsten 10 bis 15 Jahre zu erarbeiten.

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