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In Arnsberg soll ein Masterplan Sport formuliert werden, der an die neuen Entwicklungen in Sport und Gesellschaft angepasst sowie als integrierte kommunale Gesamtplanung konzipiert ist. Ziel ist es, konkrete Ziele, Handlungsempfehlungen und Maßnahmen für eine zukunftsorientierte und nachhaltige Sportentwicklung in Arnsberg für die nächsten 10 bis 15 Jahre zu erarbeiten.

Der Gemeinderat der Stadt Göppingen hat am 4. April 2019 das Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung (ikps) mit der Erstellung der kommunalen Sportentwicklungsplanung beauftragt. Auf der Basis wissenschaftlicher Erhebungen werden die Bedarfe der unterschiedlichen Akteure von Sport und Bewegung eruiert und im Rahmen einer Kooperativen Planungsphase in ein kommunales Gesamtkonzept unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Stadtentwicklung überführt.

Die Stadt Meerbusch hat das ikps mit der Erstellung einer Sportstättenentwicklungsplanung beauftragt. Dabei wurden alle Facetten des Sporttreibens berücksichtigt (Vereinssport, Schulsport, Individualsport, Trendsport, Gesundheitssport, Seniorensport, kompensatorische Sportangebote, integrative und inklusive Sportangebote etc.). Die Ergebnisse wurden unter großer Zustimmung am 31.10.2018 im zuständigen Ausschuss vorgestellt.

Nach einem intensiven Auswahlverfahren hat sich das Projektteam der Stadt Arnsberg für das ikps als Partner für die Erstellung des "Masterplan Sport" in Arnsberg entschieden. Im Zentrum der Sportentwicklungsplanung steht eine umfangreiche und breite Beteiligung der Bevölkerung. Aber auch die Schulen und die Sportvereine werden direkt in den Planungsprozess einbezogen.

Für die Stadt Viersen soll ein Rahmenplan „Bewegtes Viersen“ mit den Schwerpunkten Landschaftsarchitektur und Sportentwicklungsplanung erstellt werden. Dabei werden verschiedene Aspekte der Sport-, Bewegungsraum- und Freiraumentwicklung angesprochen, u.a. die Verbesserung der Freizeit- und Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum, die Attraktivierung des Quartiers auch unter dem Gesichtspunkt der Gesundheitsprävention sowie die Steigerung der Attraktivität der Sportanlagen für den Schul- und Vereinssport.

Die Stadt Norderstedt hat das Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung mit der Erstellung einer kommunalen Sportentwicklungsplanung beauftragt. Neben Bestandsaufnahmen und Bedarfsanalysen wird vor allem die Kooperative Planungsphase im Mittelpunkt der Sportentwicklungsplanung stehen. Dabei wird es in enger Zusammenarbeit aller Akteure um zukunftsfähige Konzepte in unterschiedlichen Bereichen von Sport und Bewegung in Norderstedt gehen.

In der Stadt Herten werden derzeit Überlegungen angestellt, das vorhandene Sportstättenkonzept zu aktualisieren. Dabei stehen vor allem die Sportplätze und leichtathletischen Anlagen im Mittelpunkt der Betrachtung. Zu prüfen ist, ob alle Anlagen in der heutigen Form aufrecht erhalten werden müssen oder ob durch eine qualitative Aufwertung einzelner Anlagen und eine engere Zusammenarbeit der Sportvereine punktuell Anlagen umgenutzt oder aufgegeben werden können.

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