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Langen - Sport- und Sportstättenentwicklung

Die Stadt Langen erwartet in den kommenden Jahren einen massiven Zuwachs an Einwohnerinnen und Einwohnern. Durch die Ausweisung von Bauflächen werden in den nächsten Jahren voraussichtlich etwa 1.500 Wohneinheiten geschaffen, was einem Zuwachs von rund 4.000 Personen entsprechen dürfte. Neben anderen sozialen Bereichen der Stadt (z.B. Kinderbetreuung, Bildungsbereich) soll nun analysiert werden, welche Konsequenzen das Bevölkerungswachstum auf die Nachfrage nach Sport und Bewegung, auf die Gestaltung von öffentlich zugänglichen Sport- und Bewegungsräumen, auf die Sportanlagen für den Schul- und Vereinssport und schlussendlich auch auf die Entwicklung der Sportvereine in der Stadt hat.

Aus diesem Grund soll eine Sport- und Sportstättenentwicklungsplanung für die Stadt Langen erstellt werden, aus der u.a. hervorgeht, wie sich die Nachfrage nach Sport und Bewegung vor dem Hintergrund des Bevölkerungswachstums, der veränderten Sportnachfrage, dem demographischer Wandel und anderen Rahmenbedingungen voraussichtlich entwickeln wird. Zentral ist die Frage der Flächen und Räume für Sport und Bewegung. Es soll geprüft werden, ob die sich verändernde Nachfrage direkte Auswirkungen auf den vorhandenen Bestand an Sport- und Bewegungsräumen hat, wie die vorhandenen Sportanlagen (u.a. Sportpark Oberlinden, SSG Freizeit Center Langen) ggfs. in ihrer Struktur an die veränderte Nachfrage angepasst werden können und wie die Vernetzung zwischen Sportanlagen für den Schul- und Vereinssport und den öffentlichen Sport- und Bewegungsräumen hergestellt und verbessert werden kann.
Damit impliziert die Aufgabenstellung auch eine stadtplanerische Komponente, nämlich Überlegungen dazu, wie der öffentliche Raum (z.B. Wege, Plätze) und der an die Stadt angrenzende Naturraum (Forst, Flurraum) vor dem Hintergrund von knappen Flächen und Nutzungskonkurrenzen genutzt werden können.

Projektzeitraum: 2018/19

 

 

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