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Es interessiert Sie, welche Projekte das ikps bereits begleitet hat?
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In Sinsheim wurde im Jahr 2018 eine Sportentwicklungsplanung durchgeführt. Die Bedarfsberechnung der Hallen und Räume für die Sportvereine ergab eine sehr angespannte Hallensituation, insbesondere in der Kernstadt. Eine Empfehlung der Planungsgruppe war es, die Hallensituation neben baulichen Maßnahmen, durch organisatorische Maßnahmen, zu verbessern.

Die Sportentwicklungsplanung der Stadt Kirchheim unter Teck liegt sein zehn Jahren vor und soll daher aktualisiert und fortgeschrieben werden. Von besonderem Interesse sind aus Sicht der Stadt Kirchheim die Fragen zum aktuellen und prognostischen Bedarf an Sportanlagen für den Schul- und Vereinssport, zum baulichen Zustand und zu den sportfunktionalen Nutzungsmöglichkeiten der vorhandenen Sportanlagen. Von besonderem Interesse ist die Entwicklung des Tennissports.

In Freiberg am Neckar wurde im Jahr 2018 ein kommunales Sportstättenkonzept erstellt. Eine Empfehlung der Planungsgruppe war die Formulierung transparenter Hallenvergabekriterien. Auf Grundlage des Sportstättenkonzeptes erstellt das ikps in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung einen ersten Vorschlag für Hallenbelegungskriterien, die in einem Workshop mit den Sportvereinen finalisiert werden.

Gemeinsam mit dem ikps hat die Stadt Ibbenbüren im Jahr 2017 eine Sportstättenentwicklungsplanung erstellt. Dabei wurde unter anderem die Zusammenlegung von zwei innerstädtischen Sportanlagen zum Sportzentrum Ost diskutiert. Nun sollen im Rahmen einer Machbarkeitsstudie Details geklärt und besprochen werden. Mit der Durchführung der Machbarkeitsstudie wurden das ikps sowie das Planungsbüro Pätzold + Snowadsky beauftragt.

Die Stadt Gifhorn möchte in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Gifhorn und dem Kreissportbund Gifhorn ein Sportstättenkonzept erstellen lassen. Dabei sollen die Bedarfe für Sport und Bewegung unterschiedlicher Nutzergruppen wie Kita, Schule, Verein und sonstigen Sportgruppen sowie gesellschaftlichen Rahmenbedingungen wie beispielsweise die Einführung der Ganztagsschule und Individualisierungstendenzen im Breitensport berücksichtigt werden. Ziel ist eine objektive, nachhaltige und integrative Analyse des aktuellen und zukünftigen Bedarfs an Sportanlagen in der Gesamtstadt sowie in den Ortsteilen.

Die Stadt Meschede hat im Jahr 2015 eigenständig eine Sportentwicklungsplanung erstellt. Schwerpunktmäßig wurde ein Sportstättenatlas erstellt. Das Sportstättenkonzept soll nun fortgeschrieben werden und neben den gedeckten und ungedeckten Sportanlagen, auch die Sport- und Bewegungsräume im öffentlichen Raum in den Fokus nehmen. Auf der Basis des aktuellen und prognostischen Bedarfs an Sportanlagen für den Schul- und Vereinssport sollen in einem kooperativen Planungsprozess mögliche Konsequenzen für die Weiterentwicklung der Sportanlagenstruktur aufgezeigt, zukunftsorientierte Nutzungsmöglichkeiten sowie die Belange des Freizeitsports diskutiert werden.

Für die Großgemeinde Malente (ca. 11.500 Einwohner) soll in Fortführung des integrierten Gemeindeentwicklungskonzeptes das Themenfeld „Bewegung und Sport“ näher betrachtet werden. Ziel ist es, Leitziele und ein Handlungskonzept mit priorisierten Empfehlungen und Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für Sport und Bewegung mit einem Planungshorizont von ca. 12 bis 15 Jahren zu entwickeln.

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