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Als Ergebnis der Sportentwicklungsplanung des Jahres 2016 wurde die Neugestaltung des Sportgeländes Mettnau formuliert. Die Stadt Radolfzell hat mit der Aufgabe das Planungsbüro 365° aus Überlingen gemeinsam mit dem ikps beauftragt. Die Aufgabe des ikps liegt vor allem in der Ermittlung des Bedarfs für den Vereinssport sowie in der Einbringung sportwissenschalfticher Expertise in den Planungsprozess.

Die Stadt Elsdorf beabsichtigt, ihre Sportstätten zukunftsorientiert aufzustellen und anstehende Investitionen bedarfsgerecht einzusetzen. Vor diesem Hintergrund hat die Stadt Elsdorf das Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung mit der Erstellung eines Gutachtens zum Bestand und zum Bedarf an Sportstätten beauftragt.

Als Fortschreibung der Sportentwicklungsplanung aus dem Jahr 2014 hat die Stadt Saarlouis das ikps beauftragt, ein Konzept für die Sportaußenanlagen unter besonderer Berücksichtigung des Fußballsports zu erarbeiten. Inhalt der Konzeption sind auch Fragen der Weiterentwicklung des Vereinssports (Kooperation, Zusammenarbeit, Jugendspielgemeinschaft, Fusion).

Mit der Erweiterung der Stadtteilschule entsteht auf dem ehemaligen Sportplatz Flurstraße eine neuartige Grünanlage für den Stadtteil Lurup. Das Architekturbüro wes soll gemeinsam mit orange edge und ikps ein Gesamtkonzept für vielfältige und attraktive Bewegungsmöglichkeiten für einzelne Sportler und für aktive Gruppen erarbeiten. Das ikps übernimmt dabei die sportwissenschaftliche Beratung.

Die Gemeinde Erfde in Schleswig-Holstein hat das ikps mit der Erstellung einer kooperativen Sportentwicklungsplanung beauftragt. Im Mittelpuntk der Analyse sollen der Sportanlagenbedarf für den Schul- und Vereinssport als Grundlage für die Städtebauförderung, aber auch Möglichkeiten und Verbesserungen für die sport- und bewegungsaktive Bevölkerung stehen.

In den Jahren 2011 / 12 hat die Stadt Elmshorn einen Sportentwicklungsplan erarbeitet. Dabei wurden im Vorfeld die relevanten Bestandsdaten erhoben, diverse Bedarfsanalysen durchgeführt sowie in einem Beteiligungsprozess Leitziele und Empfehlungen erarbeitet. Nun soll der Sportentwicklungsplan evaluiert, aktualisiert und fortgeschrieben werden.

In der Stadt Herbolzheim soll ein Hallen- und Sportstättenkonzept erstellt werden, in dem die lokale Sportstättenstruktur an die neuen Entwicklungen in Sport und Gesellschaft angepasst wird. Ziel ist es, konkrete Ziele, Handlungsempfehlungen und Maßnahmen für eine zukunftsorientierte und nachhaltige Sportstättenentwicklung in Herbolzheim für die nächsten 10 bis 15 Jahre zu erarbeiten.

Der Herzogenriedpark soll in den kommenden Jahren modernisiert und attraktiviert sowie noch stärker auf die Bedarfe der Besucherinnen und Besucher angepasst werden. Hierzu soll ein Parkentwicklungskonzept erstellt werden, welches die verschiedenen Funktionen und Aufgaben des Parks beleuchtet und daraus ein Gesamtkonzept ableitet. Ein Teil des Entwicklungskonzeptes soll in einem partizipativen Prozess erarbeitet werden, um so erste Ideen und Überlegungen zu generieren.

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