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Es interessiert Sie, welche Projekte das ikps bereits begleitet hat?
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Die Sportentwicklungsplanung der Stadt Kirchheim unter Teck liegt sein zehn Jahren vor und soll daher aktualisiert und fortgeschrieben werden. Von besonderem Interesse sind aus Sicht der Stadt Kirchheim die Fragen zum aktuellen und prognostischen Bedarf an Sportanlagen für den Schul- und Vereinssport, zum baulichen Zustand und zu den sportfunktionalen Nutzungsmöglichkeiten der vorhandenen Sportanlagen. Von besonderem Interesse ist die Entwicklung des Tennissports.

Für die Stadt Dietzenbach wird in den kommenden Monaten ein kommunales Sportentwicklungskonzept erarbeitet. Die Auswahl der wissenschaftlichen Unterstützung fiel dabei auf das ikps. Neben Bestandsaufnahmen und Bedarfsberechnungen zum Sportanlagenbedarf sieht das Planungskonzept auch eine Bevölkerungsbefragung vor. Aufgrund von Stadtteilen mit einem hohen Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund umfasst die Studie zudem Begehungen und Interviews zum Sportverhalten und zu möglichen Verbesserungen vor Ort.

Gemeinsam mit dem ikps hat die Stadt Ibbenbüren im Jahr 2017 eine Sportstättenentwicklungsplanung erstellt. Dabei wurde unter anderem die Zusammenlegung von zwei innerstädtischen Sportanlagen zum Sportzentrum Ost diskutiert. Nun sollen im Rahmen einer Machbarkeitsstudie Details geklärt und besprochen werden. Mit der Durchführung der Machbarkeitsstudie wurden das ikps sowie das Planungsbüro Pätzold + Snowadsky beauftragt.

Der Gemeinderat der Stadt Göppingen hat am 4. April 2019 das Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung (ikps) mit der Erstellung der kommunalen Sportentwicklungsplanung beauftragt. Auf der Basis wissenschaftlicher Erhebungen werden die Bedarfe der unterschiedlichen Akteure von Sport und Bewegung eruiert und im Rahmen einer Kooperativen Planungsphase in ein kommunales Gesamtkonzept unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Stadtentwicklung überführt.

Die Stadt Meschede hat im Jahr 2015 eigenständig eine Sportentwicklungsplanung erstellt. Schwerpunktmäßig wurde ein Sportstättenatlas erstellt. Das Sportstättenkonzept soll nun fortgeschrieben werden und neben den gedeckten und ungedeckten Sportanlagen, auch die Sport- und Bewegungsräume im öffentlichen Raum in den Fokus nehmen. Auf der Basis des aktuellen und prognostischen Bedarfs an Sportanlagen für den Schul- und Vereinssport sollen in einem kooperativen Planungsprozess mögliche Konsequenzen für die Weiterentwicklung der Sportanlagenstruktur aufgezeigt, zukunftsorientierte Nutzungsmöglichkeiten sowie die Belange des Freizeitsports diskutiert werden.

Die Stadt Cloppenburg möchte mit der Sportentwicklungsplanung eine langfristige, nachhaltige und wirtschaftliche Sportstättenausstattung aufzeigen. Darüber hinaus sollen auch Angebots- und Organisationsstrukturen hinterfragt werden. Im Dialog mit den Bürgern, Vereinen, Schulen, Politikern und weiteren Akteuren aus dem Bereich Sport und Bewegung Potentiale sollen Verbesserungsmöglichkeiten erarbeitet werden. Dabei sollen sowohl die Gesamtstadt als auch die einzelnen Ortsteile in den Blick genommen werden.

Die Stadt Nürtingen hat im Jahr 2007 einen Sportstättenentwicklungsplan mit einer Laufzeit bis zum Jahr 2015 verabschiedet. Seitdem wurden zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Sportstättensituation für den Schul- und Vereinssport durchgeführt, so z.B. der Neubau einer Leichtathletiklaufbahn, die Errichtung von Kunstrasenspielfeldern oder der Neubau einer Gymnastikhalle. Nun soll der Sportstättenentwicklungsplan fortgeschrieben und dabei der Blick auf die gesamte Themenpalette der Sportentwicklung gelegt werden.

Die Stadt Gifhorn möchte in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Gifhorn und dem Kreissportbund Gifhorn ein Sportstättenkonzept erstellen lassen. Dabei sollen die Bedarfe für Sport und Bewegung unterschiedlicher Nutzergruppen wie Kita, Schule, Verein und sonstigen Sportgruppen sowie gesellschaftlichen Rahmenbedingungen wie beispielsweise die Einführung der Ganztagsschule und Individualisierungstendenzen im Breitensport berücksichtigt werden. Ziel ist eine objektive, nachhaltige und integrative Analyse des aktuellen und zukünftigen Bedarfs an Sportanlagen in der Gesamtstadt sowie in den Ortsteilen.

Für die Stadt Steinfurt (ca. 33.000 Einwohner; zwei Stadtteile) soll kooperativ ein Sportentwicklungskonzept erarbeitet werden, welches vor allem die Sportplätze, leichtathletischen Einrichtungen, die Hallen und Räume sowie die Sport- und Bewegungsräume im öffentlichen Raum in den Fokus nimmt.

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