Region Frankfurt / Rhein-Main – Vorstudie zur Sportentwicklungsplanung
Ziel der Vorstudie ist es, in einer breit und heterogen besetzten Expertengruppe die Weichenstellungen für die Gesamtstudie „Sportkonzept Region Frankfurt / Rhein-Main“ zu legen.
Ziel der Vorstudie ist es, in einer breit und heterogen besetzten Expertengruppe die Weichenstellungen für die Gesamtstudie „Sportkonzept Region Frankfurt / Rhein-Main“ zu legen.
Erstmals wird in Deutschland die Methode der Kooperativen Planung im Bereich der regionalen Sportentwicklungsplanung für einen gesamten Landkreis durchgeführt.
Im Jahr 2001 wurde im Main-Kinzig-Kreis eine empirische Bevölkerungsbefragung zum Sportverhalten durchgeführt (wissenschaftliche Begleitung: Prof. Dr. Horst Hübner). Aufbauend auf diesen Ergebnissen erarbeitete nun eine Planungsgruppe Handlungsempfehlungen für die weitere Sportentwicklung im Main-Kinzig-Kreis unter Berücksichtigung der Sportinfrastruktur und der Angebots- und Organisationsebene.
Ausschlaggebend für eine kommunale Sportentwicklung in der Gemeinde Deizisau ist die Tatsache, dass es unterschiedliche Auffassungen in den politischen Fraktionen des Gemeinderats darüber gibt, wie die jeweiligen Standorte der Sportanlagen – insbesondere „die Hintere Halde“ – zukünftig weiterentwickelt werden könnten. Ein weiteres Schwerpunktthema stellt die vorhandene Hallenkapazität bzw. das bestehende Belegungsmanagement dar.
Im Leitbild der Stadt Ober-Ramstadt aus dem Jahr 2005 wurde das Fehlen eines gesamtstädtischen Sportentwicklungskonzeptes als Schwäche dokumentiert. Dieses Projekt greift die Stadt nun auf und hat das Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung mit der Erstellung eines Sportentwicklungsplanes beauftragt.
Überlegungen, den Fußballsport aus allen Stadtteilen Neu-Anspachs an einem Standort zu konzentrieren gaben u.a. den Anstoß zur Sportentwicklungsplanung in Neu-Anspach.
Auf Grundlage einer Bestandserhebung zu den vorhandenen Sport- und Bewegungsräumen und den Sportanbietern hat die Stadt Kernen im Remstal die WLSB Service GmbH und das ikps beauftragt, unter Einbezug einer lokalen Planungs- und Expertengruppe in mehreren Arbeitssitzungen ein Sportentwicklungskonzept bis Anfang Januar 2010 zu erarbeiten.
Die Gemeinde Ilvesheim erarbeitet derzeit in mehreren Zukunftswerkstätten eine Gemeindenentwicklungskonzept. Für den Themenbereich „Sport- und Freizeitanlagen“ wurde die wissenschaftliche Begleitung und Moderation der Zukunftwerkstatt dem Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung (ikps) übertragen.
Gemeinsam mit der Bürgerschaft und den Sportvereinen werden in mehreren Workshops die Rahmenbedingungen für die weitere Entwicklung der Sport- und Bewegungsräume und der Angebots- und Organisationsstrukturen in der Gemeinde Rudersberg entwickelt.
Die Gemeinde Wehrheim hat das Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung beauftragt, ein Gutachten zur geplanten Sanierung der Sportanlagen „Oberloh“ in Wehrheim und an der „Kransberger Straße“ im Ortsteil Pfaffenwiesbach zu erstellen.