ikps - kompetente Beratung in der Sportentwicklung
 
Kategorie: <span>Regionen</span>

Bad Waldsee – Sportentwicklungsplanung

In Bad Waldsee gibt das Sportentwicklungskonzept Auskunft über die gewünschte Entwicklung im Sport- und Bewegungsbereich in den kommenden Jahren. Der Sportentwicklungsplan gibt vor allem Antworten auf die Fragen des zukünftigen Bedarfs an Sportanlagen für den Schul- und Vereinssport sowie die mögliche Sportvereinsentwicklung in der Stadt. Die Ergebnisse wurden am 24.07.2017 …

Rosengarten – Sportstättenentwicklungskonzept

In der Gemeinde Rosengarten mit über 5.000 Einwohnern wird bereits seit einigen Jahren ein zukunftsorientiertes Entwicklungskonzept für die Sportstätten diskutiert. Dabei wurden im Rahmen mehrerer Gemeinderatssitzungen der Bau einer Kalthalle, die Sanierung der örtlichen Sporthalle sowie der Neubau eines Kunstrasenplatzes diskutiert. Der Gemeinderat sieht nun die Notwendigkeit, ein ganzheitliches Konzept …

Grafenau – Sportstättenkonzept

Die Gemeinde Grafenau mit ihren rund 6.500 Einwohnerinnen und Einwohnern plant, im Ortsteil Döffingen eine Sportstätte für den Schul- und Vereinssport aufzugeben, diese Fläche zu vermarkten und im Gegenzug im Gemeindegebiet einen Ersatz zu schaffen. Dieser Ersatz könnte durch eine Erweiterung der Sportanlage Holzberg im Ortsteil Dätzingen oder durch eine …

Sporthallenentwicklungsplanung in Lüdinghausen

Bereits im Jahr 2012 hat die Stadt Lüdinghausen eine Sporthallenentwicklungsplanung durchgeführt. Aufgrund von zahlreichen Unwägbarkeiten wie die zum damaligen Zeitpunkt unsichere Schulentwicklung und anhaltenden Diskussionen zur Leistungssporthalle wurde die Sporthallenentwicklung jedoch zurückgestellt. Ende 2014 wurde das Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung (ikps) gebeten, die Sporthallenentwicklungsplanung an die aktuelle Situation …

Ginsheim-Gustavsburg – Bewegungfreundlicher Schulhof der Gustav-Brunner-Schule

Der eher monotone Schulpausenhof der Gustav-Brunner-Schule soll nach dem Willen der Schule zu einem „spiel- und bewegungsfreundlichen“ „Wohlfühlort“ gestaltet werden, der sowohl den Kindern als auch den Pädagog/-innen „Lust auf Schule“ macht. Hierzu griff die Kreisverwaltung als Schulträger auf das Modell der Kooperativen Planung zurück, das bereits in jüngster Vergangenheit …

Melle – Bewegungsfreundlicher Schulhof der Integrierten Gesamtschule

Auch die Schulleitung der Integrierten Gesamtschule in Melle hat die Bedeutung eines bewegungsfreundlichen Schulhofes sowie für ein verbessertes Lern- und Wohlfühlklima erkannt und das Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung beauftragt, einen schlüssigen Masterplan nach dem Modell der Kooperativen Planung zu erarbeiten. Zum ersten Workshop haben sich rund 50 Personen …

Rheine – Fortschreibung der Sportentwicklungsplanung

Die Stadt Rheine möchte ihre Sportentwicklungsplanung fortschreiben und hier in einem kooperativen Ansatz die Grundlagen für die Entwicklung des Sports für die kommenden zehn bis 15 Jahre legen. Die Themen, die in diesem Sportentwicklungsplan behandelt werden sollen, sind vielseitig und decken die komplette Spannbreite der kommunalen Sportpolitik ab. Kernthemen und …

Schwäbisch Hall – Nutzungsentgelte und Sportförderung

Die Stadt Schwäbisch Hall plant die Neuausrichtung der Nutzungsentgelte und der Sportförderung. Durch die Übertragung einiger Sportanlagen in einen Betrieb Gewerblicher Art (BGA) ist die Stadt Schwäbisch Hall angehalten, Erlöse aus der nicht hoheitlichen Nutzung zu generieren (z.B. Nutzung durch Sportvereine, andere Einrichtungen). Die Erarbeitung eines Konzeptes zur Neuausrichtung der …