Die Stadt Markgröningen steht vor der Aufgabe, in ca. zwei Jahren oder früher das vorhandene Hallenbad dauerhaft zu schließen. Ein Ersatzbau ist aktuell nicht in Sicht, so dass die Schließung Folgen für das Schulschwimmen und für das vereinsorganisierte Schwimmen hat. Daher soll in einer Analyse abgeschätzt werden, welche Konsequenzen die Schließung des Hallenbades nach sich ziehen wird, vor allem im Hinblick auf dann notwendige Flächen und Kapazitäten für den Schulsport (Pflichtsport, freiwillige Angebote).
Projektzeitraum: 2026
