Viele Sportanlagen stimmen heute mit den Vorstellungen, Wünschen und Bedürfnissen der Nutzer und den damit verbundenen veränderten quantitativen und qualitativen Anforderungen nicht mehr überein. Der aktuelle Anpassungsdruck wird im Wesentlichen durch Veränderungen im Sportverhalten und demographische Veränderungen erzeugt. Veränderungen in der Sportnachfrage und dem Sportraumbedarf bedürfen neuer Konzepte für bedarfsgerechte Sportanlagen, die zudem den erhöhten betriebswirtschaftlichen und ökologischen Anforderungen Rechnung tragen müssen.
Das Dreisamtalstadion in der Gemeinde Kirchzarten ist die zentrale Sportanlage in der Kommune. Der Großverein SV Kirchzarten stellt derzeit Überlegungen an, das Stadion durch ein Sportvereinszentrum und durch Anlagen für den Mountainbikesport zu ergänzen. Die Konzepte der verschiedenen Abteilungen sollen nun gebündelt in ein Gesamtkonzept überführt und zugleich Überlegungen angestellt werden, welche weiteren Bedarfe im Verein zur Weiterentwicklung des Geländes vorhanden sind.
Nach Schließung der Rhein-Neckar-Halle aufgrund von baulichen Mängeln stellt sich in Eppelheim die Frage, welche Sportstätten angesichts der demographischen Entwicklung überhaupt noch benötigt werden. Im Zentrum der Analyse stehen Überlegungen, die Rhein-Neckar-Halle entweder komplett aufzugeben, sie zu sanieren oder sie abzubrechen und durch einen Neubau zu ersetzen. Dabei sollen die Belange des Schulsports und des Vereinssports berücksichtigt werden.
Stuttgart - Noch gleicht der Umbau einem Puzzle, dessen einzelne Teile zu einem Gesamtbild zusammengefügt werden müssen. Doch was Bürger, Vertreter von Sport- und Stadtplanungsamt sowie des Bezirks Degerloch in den vergangenen Wochen als Empfehlungen an die politischen Gremien der Stadt zusammengetragen haben, kann sich sehen lassen. „Das ist toll, was hier in wenigen Sitzungen geleistet wurde", lobt Stefan Eckl vom Institut für Kooperative Planung und Stadtentwicklung bei der Präsentation der Ergebnisse am Dienstagabend im SSB-Veranstaltungszentrum. Das Institut hat die Rolle eines externen Beraters und Moderators übernommen.
Wettbewerb „Stadt bauen. Stadt leben. Nationaler Preis für integrierte Stadtentwicklung" des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. DOSB ist Partner des Wettbewerbs, an dem sich auch Sportvereine beteiligen können
Auf aktuelle Herausforderungen wie die demografische Entwicklung und den Klimawandel haben die deutschen Städte und Gemeinden bereits in vielfältiger Weise reagiert. Die dabei entstandenen Handlungs- und Lösungsansätze können die Situationen in unseren Kommunen verbessern. Hierbei spielen Sportvereine mit ihren vielfältigen Integrationspotenzialen und vielfältigen positiven Beiträgen zur Lebensqualität vor Ort eine bedeutsame Rolle. Im Rahmen des Wettbewerbs werden beispielhafte realisierte Projekte und vorbildliche Verfahren gesucht. Die Auszeichnungen werden in vier Kategorien vergeben. Der Wettbewerb richtet sich auch an Sportvereine und –Verbände! Der Wettbewerb hat am 2. Februar begonnen. Die Wettbewerbsbeiträge sind bis zum 25. Mai einzureichen. Rückfragen können während des gesamten Verfahrens gestellt werden an Machleidt + Partner, Tel.: 030 - 609 777-16, Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Internetseite:
http://www.stadtbauenstadtleben.de/cln_032/SBSL/Home/Wettbewerb/wettbewerb__node.html?__nnn=true
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